Hand in Hand e.V ► Frauengärten Kitty 1 und 2

Juli 2018

alle Beete sind verteilt. Es gibt einen Brunnen und ein Bohrloch. Die Pumpentechnik ist verbaut und Solarzellen installiert. Wasserbecken stehen ebenso zum Wasserschöpfen bereit.

März 2018

Es ist viel geschafft. Der Garten in Kitty 1 ist ein Erfolg. Nun wird mit Kompost gedüngt und die Frauen erhalten regelmäßig Schulungen von einem deutschen Helfer, der in Gambia lebt. Der nächste Schritt wird das Verwenden von Phytokohle sein.

Inzwischen gibt es ein zweites Projekt in Kitty. Der Zaun wurde im November 2017 fertig. Der Brunnen befindet sich gerade im Bau.

Wir sind froh, dass wir dieses Grundstück nutzen dürfen, da die Warteliste auf Zuteilung von Beeten auf über 100 Frauen angewachsen war.

 

 

März 2017

Das Projekt macht einfach nur Freude. Aus 2 ha Brachland ist eine Oase geworden. Die Warteliste von Frauen, die auch Beete möchten wird immer länger. Wir haben bereits Zusatzland versprochen bekommen und werden sicher eine Erweiterung vornehmen. Inzwischen haben wir 6 Wasserbecken vor Ort. Das erleichtert das Giessen, da alle Frauen zeitgleich in dem Garten arbeiten. Wir haben Kartoffeln, Ingwer, Knoblauch und Kürbisse angebaut. Der nächste Schritt wird das Kultivieren von Artemisia werden. Diese Pflanze hilft gegen Malaria, was viele Studien bereits bewiesen haben.

November 2016

Es ist geschafft. Endlich haben wir einen Maurer gefunden, der stabile Wasserbecken baut. Der Weg zum Brunnen ist bei der Größe des Grundstückes zu weit, so dass Wasserbecken das Giessen erleichtern sollen. 150 Orangenbäume sind gepflanzt und werden automatisch bewässert. Die Anlage haben wir im November 2016 mit Erfolg installiert.

Die Beete sind an viele Familien aus dem Dorf verteilt. Nun ist Gartenarbeit auch außerhalb der Regenzeit in vollem Umfang möglich. Selbst eine hitzeresistente Maissorte konnte ausgesät werden. Wir hoffen auf eine gute Ernte.

 

Juli 2016 ,

zur Zeit wird Cassava und Mais angebaut. In der Regenzeit gibt es nicht viel Auswahl an Pflanzen, die den Starkregen mögen. Ab Oktober werden dann alle Beete mit den unterschiedlichsten Pflanzen bestellt.

 

12 Mitglieder waren im Februar 2016 in Gambia und haben mit den Einheimischen unser 1,5 ha großes Grundstück eingezäunt. Nun sind die Pflanzen sicher vor Ziegen und  Hühnern. Der Brunnen bringt genug Wasser. Jetzt wird der Bau der Wasserspeicher begonnen. Die Tröpfchenbewässerung funktioniert in unserem Versuchsgarten hervorragend. Selbst Regenwürmer haben sich schon angesiedelt.

 

2014 haben wir 1 ha Land in Kitty zur Verfügung gestellt bekommen.

Im November 2015 startete der Brunnenbau. Im Februar 2016 ist der gemeinsame Bau ( Vereinsmitglieder und Dorfbewohner ) der Umzäunung geplant, sowie der erste Test einer Tröpfchenbewässerung. Ein Ingenieur, vom Verein deutscher Ingenieure, hat uns bereits beraten und das Set zum Start übergeben. Wir planen den Bau von Wasserspeichern, die genügend Eigendruck aufbringen, um von Pumpen unabhängig sein zu können.

Danach bekommen die Dorffrauen Beete zugewiesen die sie bewirtschaften können. Dank Saatgut und Wasser ist hier der Anbau von Gemüse das ganze Jahr möglich.