"Was treiben die Deutschen in Afrika?!"

Ausstellung - Deutschland und Kamerun in Fotos aus dem deutschen Bundesarchiv

Die Wanderausstellung erinnert an Deutschlands koloniale Vergangenheit in Westafrika. Sie spricht von friedlichen und konfliktbeladenen Begegnungen und Beziehungen deutscher Kaufleute und Kolonialbeamte u. a. mit kamerunischen Arbeitern und Politikern bis heute.
Die 2018 beschlossene Umbenennung des Nachtigalplatzes in Manga-Bell-Platz, zur Erinnerung an das Ehepaar Rudolf Duala (1873–1914) und Emily Manga Bell (1881–1936), gibt dem Thema im Bezirk Mitte besondere Aktualität.

 

Ausstellungsdauer: 12. Juli bis 30. August 2019
geöffnet: Mo–Fr, 10–17 Uhr
Ort: Rathaus Tiergarten, 2. OG, Mathilde-Jacob-Platz 1, 10551 Berlin



Die Ausstellung entstand in Kooperation mit dem Goethe-Institut in Kamerun.

Link http://mittemuseum.de/deutsch/ausstellung/sonderausstellung/was-treiben-die-deutschen-in-afrika/was-treiben-die-deutschen-in-afrika.html
Veranstalter Bundesarchiv und Goethe-Institut in Kamerun

Profil

Bibliothek Sukuta Moormerland

Datum

12.07.–30.08.2019

Veranstaltungsort

Mitte Museum, Rathaus Tiergarten, 2. OG
Mathilde-Jacob-Platz 1
10551 Berlin
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